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Der Friedensvertrag von Versailles

Der Friedensvertrag von Versailles (auch Versailler Vertrag, Friede von Versailles) wurde bei der Pariser Friedenskonferenz 1919 im Schloss von Versailles von den Mächten der Triple Entente und ihren Verbündeten bis Mai 1919 ausgehandelt. Mit der Unterzeichnung des Friedensvertrags endete der Erste Weltkrieg völkerrechtlich. Sie war zugleich der Gründungsakt des Völkerbunds.

Fazit

Ziel der Siegermächte des Ersten Weltkriegs war es, eine dauerhafte Friedensordnung schaffen. Doch stattdessen vertiefte der Vertrag die Spaltung Europas und legten so den Grundstein für den nächsten großen Krieg.

Wegen seiner hart erscheinenden Bedingungen und der Art seines Zustandekommens wurde der Vertrag von der Mehrheit der Deutschen als illegitim und demütigend empfunden.

Der Kongress der Vereinigten Staaten verweigerte dem Versailler Vertrag 1920 die Ratifikation. Die USA traten dem Völkerbund nicht bei und schlossen 1921 einen Sonderfrieden mit Deutschland, den Berliner Vertrag.


Siehe auch

Weblinks

Quellen

Bildernachweis